Aufgrund der zahlreichen Gebirgsketten gibt es in Griechenland kein einheitliches Klima. Die Temperaturen können stellenweise sogar regional differieren. Grundsätzlich aber kann man sagen, dass in der Region im östlichen Mittelmeer ein gemäßigtes Mittelmeerklima mit heißen, trockenen Sommern mit Temperaturen zwischen 30 bis 35 Grad Celsius herrschen. Die Weiteren sind mit Durchschnittstemperaturen um die 15 Grad Celsius recht mild. Regen gibt es so gut wie nie, denn im Durchschnitt regnet es im Sommer an drei bis vier Tagen, im Winter an acht Tagen. Das griechische Klima ist allerdings wesentlich trockener und teilweise heißer als das westlichen Mittelmeerklima. Aufgrund der geringen Luftfeuchtigkeit, die um die 50 Prozent beträgt, ist es aber meist angenehmer zu ertragen.
Das griechische Klima ist in den Sommermonaten ideal für einen Badeurlaub geeignet. Im südlichen Griechenland steigen die Wassertemperaturen schon mal auf bis zu 28 Grad Celsius, vor allem im August werden die Spitzenwerte erreicht. Sightseeing- und Kultururlaube sollte man für das Frühjahr bzw. Anfang Herbst planen. Besonders wenn man sich die Hauptstadt Athen anschauen möchte, sollte man dies nicht in den Sommermonaten tun. In dieser Zeit herrscht hier eine oftmals unerträglichen Hitze noch eine Smogglocke über der Stadt.
Beste Reisezeit…
Korfu: Frühjahr bis Herbst; Im Hochsommers kann es aufgrund der afrikanischen Winde sehr heiß werden. Erträglich sind diese Temperaturen nur an der Küste oder im Bergland.
Athen: April - Mai sowie September - Oktober. Im Hochsommer wird es aufgrund der Südwinde sehr heiß, sodass die Temperaturen auf über 40 Grad Celsius steigen.
Rhodos: Mai bis Oktober. Der Hochsommer ist hier zwar ebenfalls sehr heiß, jedoch kommt über das Meer immer ein kühlender Wind.
Kreta: April bis November. Zwar sind auch hier im Hochsommer Temperaturen über 40 Grad Celsius möglich, dennoch bietet das Meer eine kühlende Brise.