In Italien ist seit 2002 der Euro das gesetzliche Zahlungsmittel, der die italienische Lira ablöste. In der Exklave Campione d´Italia gilt jedoch nicht der Euro als gesetzliches Zahlungsmittel, sondern die Schweizer Franken.
Wer Reiseschecks, Schecks und Fremdwährungen mit sich führt, kann diese bei Banken, an Bahnhöfen, auf Flughäfen und in vielen großen Hotels wechseln.
Daneben akzeptiert man in Italien auch Kreditkarten, wie beispielsweise Eurocard, Diners Club, MasterCard und Visa sowie viele weitere gängige internationale Kreditkarten. Auch Reiseschecks werden so gut wie überall angenommen.
Daneben kann man mit der EC-Bankkarte und seiner PIN Bargeld von Geldautomaten abheben. Auch in vielen Geschäften kann man inzwischen mit der EC-Karte bezahlen. Teilweise ist es sogar möglich, mit der deutschen Sparcard, dem Nachfolger des Postsparbuchs, zu bezahlen. Bankautomaten findet man in jeder größeren Stadt und auch in den größeren Hotels gibt es meist Automaten für die Bargeldbeschaffung.
Die Öffnungszeiten der Banken sind regionale sehr unterschiedlich. Meist haben Sie von Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 13:30 sowie zwischen 15:00 und 16:00 Uhr geöffnet. Wie in anderen Ländern auch, sollte man nicht nur Bargeld bei sich führen, sondern einen guten Mix aus Bargeld, Reiseschecks und einer Kreditkarte. Daneben sei immer wieder darauf hingewiesen, dass man nie alle Zahlungsmittel zusammen an einem Ort aufbewahren sollte, da man sonst im Fall eines Diebstahls völlig mittellos ist. Tresore in den Hotels sollte man immer in Anspruch nehmen. Des Weiteren sollte man bei größeren Menschenansammlungen gut auf seine Handtasche achten und Geldmittel am besten unter dem T-Shirt in einem Brustbeutel tragen.