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Reiseziele in Europa

Klima und beste Reisezeit

Das Wetter in Österreich ist sehr unterschiedlich, denn es wird vom ozeanischen Klima, vom kontinentalen Klima und vom pannonischen Klima beeinfluss. Daher ist der Osten des Landes geprägt von kalten Wintern und heißen Sommern. Das bedeutet auch, dass hier das Jahr über nur ein geringer Niederschlag zu verzeichnen ist.
Sehr abwechslungsreich ist das Wetter im Westen von Österreich. Hier sind die Winter recht mild und die Sommer war. Allerdings regnet es hier sehr häufig und aufgrund der geographischen Gegebenheiten gibt es hier als alpine Klima. Das bedeutet strengere Winter im Gebirge als im tiefer gelegenen Osten. Des Weiteren herrschen hier gelegentlich Nord- und Südeinflüsse, die polare Kälte oder aber auch Saharastaub mit sich bringen.

Herrscht über Österreich ein stabiles Hoch aus Richtung Osten, dann kann man auch schon mal über zwei Wochen und länger absolut strahlenden Sonnenschein genießen. Auf der anderen Seite bringt ein solches Hoch im Winter die absolute Kälte mit sich. Die typische Heizperiode in Österreich reicht von Oktober bis April, was im Bezug auf die niedrigen Temperaturen keiner weiteren Erläuterung bedarf. Der Januar gilt dabei als der kälteste Monat des Jahres. Zwischen Februar und April sind es 12 bis 18 Grad und um Mai kann es schon mal bis zu 24 Grad warm werden. Die Sommer in Österreich mild bis heiß. Ab Juni herrschen im Durchschnitt Temperaturen um 25 Grad und im Juli sind Temperaturen um die 35 grad möglich. Der August ist meist sehr mild und hat eine hohe Luftfeuchtigkeit mit angenehmen Sommerwinden. Auch der Herbst in Österreich ist vielerorts sehr mild mit Temperaturen um die 20 Grad. Erst ab Oktober wird es zunehmend kälter.

Viele Niederschläge gibt es am Alpenhauptkamm, sodass es hier im Winter zu großen Schneemengen kommt. Im gesamten Alpenvorland, im Tiroler Unterland, im Außerfern und Bregenzerwald fallen bis zu 3.000 mm Regen oder Schnee pro Jahr.