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Geografie Schweiz

Mit einer Fläche von 41.285 Quadratkilometern liegt die Schweiz zwischen dem Boden- und Genfersee, Alpenrhein, Jura, Hochrhein und dem Alpensüdrand. Rund 24 Prozent der gesamten Fläche wird landwirtschaftlich genutzt, während 13 Prozent alpinwirtschaftliche Nutzfläche ausmachen. Daneben gibt es eine Siedlungsfläche von ca. 6,8 Prozent und eine „unproduktive Naturfläche“ von 25,5 Prozent. Bewaldet ist eine Fläche von 25,5 Prozent. Von Norden nach Süden erstreckt sie sich auf 220,1 Kilometern und von West nach Ost auf 348,4 Kilometern.

Mit 4.634 Metern über dem Meeresspiegel ist die Duforspitze der höchste Punkt des Landes, während der Lago Maggiore der niedrigste Punkt mit 193 Metern über dem Meeresspiegel, ist. Im Süden der Schweiz befindet sich die 734 Kilometer lange grenze zu Italien, im Westen mit mehr als 572 Kilometern die zu Frankreich und im Norden grenzt die Schweiz mit 346 Kilometern an Deutschland. Im Osten ist die Grenze zu Österreich mit 165 Kilometern und die Grenze an das Fürstentum Liechtenstein mit 41 Kilometern.
Die Schweiz wird in fünf landschaftliche Räume eingeteilt: den Jura, das Mittelland, die Voralpen, die Alpen und die Alpensüdseite. All diese Großräume weisen sehr unterschiedliche klimatische Bedingungen auf. Interessant und besonders ist dabei die Alpensüdseite, worunter die Gebiete in Richtung Adria zu versehen sind. Hier ist das Klima in den tieferen Gegenden so mediterran, dass hier viele Palmen wachsen.