In Spanien ist die gültige Währung der Euro. Touristen aus „Nicht-Euro-Ländern“ können in Banken im Heimatort sowie vor Ort Geld umtauschen. Daneben gibt es viele Wechselstuben und auch Geldautomaten sind in Spanien weit verbreitet. In Spanien weit verbreitet sind Auto-Banken, bei denen man mit einer Kreditkarte Bargeld vom eigenen Konto abheben kann. Bei diesen Banken fährt man wie beim Dive-in einfach mit dem Auto vor. Des Weiteren werden im Land die meisten Kreditkarten akzeptiert. Wer Bargeld von zu Hause mitnehmen möchte, sollte wissen, dass bei Summe von mehr als 6.000 Euro bei der Einfuhr der Zoll informiert werden muss.
Grundsätzlich empfiehlt sich für einen Aufenthalt in Spanien ein Mix aus Bargeld, der Kreditkarte und Reiseschecks. Die diversen Zahlungsmittel sollten immer an unterschiedlichen Orten aufbewahrt werden, damit im Falle eines Diebstahls nicht gleich die gesamte Urlaubskasse weg ist. Zudem sollten man immer nur so viel Geld mit sich tragen, wie man an einem Tag voraussichtlich verbrauchen wird.
Gerade in größeren Städten gibt es immer wieder Probleme mit Kleindiebstahl. Taschendiebe sind hier schnell und wenn die Handtasche oder der Geldbeutel gestohlen wird, sollte immer ein Ersatzzahlungsmittel zu Verfügung stehen. In den Hotels und Unterkünften steht meist ein Zimmersafe zur Verfügung, der in jedem Fall genutzt werden sollte.
Wie war das noch mal mit dem Trinkgeld?
Grundsätzlich ist es nicht nötig, Trinkgeld zu geben. Wer jedoch gut bedient wurde, sollte ein Trinkgeld von 5% bis 10% geben.